Letztens im Wald, als ich einen meiner Nordic Walking Kurse gab, fiel mir eine Gruppe junger Sportler auf, die sich dort mit Outdoor Fitness die Zeit vertrieb. Bewegung an der frischen Luft ist definitiv unterstützenswert und was ich da sah, war auch wirklich beeindruckend.

Zum einen geht es darum, ohne zusätzliche Geräte fit zu werden. Da wird gerannt, gesprungen und geklettert, was das Zeug hält. Das hat den Vorteil, dass außer Sportkleidung (inkl. guter Schuhe!) keine Kosten entstehen – es kann also nichts nutzlos im Weg stehen, wenn man mal länger Pause macht, oder der Sport doch nichts für einen ist.

foto-01-05-16-09-54-39

Nordic Walking – ein Outdoor Sport

Zu anderen bringt dieser Sport, genau wie Nordic Walking, diverse Vorteile mit sich, wenn man sich in der Natur bewegt. Auch wenn die Sonne mal nicht scheint (oder vielleicht auch gerade dann), ist Sport sehr angenehm und gesundheitsfördernd allemal! Das Immunsystem freut sich, wenn bei diesem Herbstwetter geschwitzt wird. Natürlich nur, wenn danach die Abkühlung kontrolliert passiert und keine Erkältung droht.

Bei der Recherche zu diesem kleinen Artikel fiel mir auf, wie beliebt das Thema aktuell in der Literatur ist. Es wurden da diverse Ratgeber veröffentlicht, wie man nur mit Körpergewicht Sport macht, wie gut das sei und wie neu und innovativ. Immerhin würde es sich um ein Ganzkörpertraining handeln.

Dann bin ich aber auf einen sehr guten und anschaulich geschriebenen Artikel von Herwig Natmessnig gestoßen, der die historische Entwicklung von Outdoor Fitness nachvollzieht. An dieser Stelle möchte ich diesen Artikel gern empfehlen. Also nehmt euch mal ein paar Minuten Zeit und lest ihn, dann kann euch demnächst kein neuer Outdoor Trend mehr schocken.

Fit im Wald: Outdoor-Training von den 60er-Jahren bis heute.

Was haltet ihr von Outdoor Sport? Einfach nur mal wieder ein Trend oder vielleicht doch die Sportart unserer Zeit?