Regelmäßige Nordic Walking Treffen – unter Anleitung

Zunächst wird es einen ersten Nordic-Walking-TREFF in Neuruppin geben.

Am 17. Mai geht es los!

Die Details findet ihr hier >>>

Nordic Walking in Lindow

Das Team der RBB-MINITOUR hat mich in Lindow besucht, aber schaut selbst.

Nordic Walking in Lindow ab Minute 2 >>>

Neue Tour fest in mein Programm aufgenommen

Heute habe ich eine geführte Nordic Walking Tour um den Gudelacksee (Lindow) für eine große Gruppe Nordic Walkerinnen terminlich festgemacht und die verbindlichen Anmeldungen erhalten. Da es dann schon das dritte Mal ist, eine Tour um den herrlichen See zu führen, habe ich die Tour-Details wie üblich in einem Ausschreibungsblatt zusammengefasst und in meinem Touren-Plan aufgenommen.

 

 

 

 

Weitere Infos zu meinen Touren >>>

Auch für das Wettkampfangebot „Team-Training zum bevorstehenden Tollenseseelauf“ gab es neue Interessenten.

So langsam kommt die Nordic Walking Saison in Schwung.

Nordic Walking Fitness Newsletter

Eine Website ist schön und gut, auch Facebook und die Facebook-Gruppe machen Spaß. Wer dafür dennoch keine Zeit (oder Lust) hat, kann gern auf mein neues Angebot zurückgreifen und meinen kostenlosen, monatlichen Newsletter von Nordic Walking Fitness abonnieren.

Der Newsletter richtet sich an Nordic Walker, Sport- und Naturfreunde. Die Themen sind ähnlich denen dieser Website hier, aber etwas detaillierter und regelmäßiger. Es kommt auch vor, dass ich über lokale (d.h. Landkreis OPR) Themen oder Ereignisse berichte, aber das soll niemanden abhalten, sich anzumelden. Es hat immer mit Nordic Walking zu tun.

Ihr geht damit keinerlei Verpflichtungen ein. Wenn ihr den Newsletter nicht mehr empfangen wollt, schreibt mir bitte einfach eine kurze Email und schon nehme ich euch aus dem Verteiler. Es ist absolut nicht mein Ziel, unsinnige Werbung zu machen oder euch zu nerven. Eure Emailadresse gebe ich nicht an Dritte weiter. Wer mich und Nordic Walking Fitness kennt, weiß, dass ich seriös und verlässlich auftrete. Das wird auch so bleiben.

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Erste Nordic Walking Abzeichen und Ausweise übergeben

Die ersten Absolventen, die bei mir das „Nordic Walking Abzeichen“ erworben haben:

 

 

 

 

Alle freuen sich riesig und sind einstimmig der Meinung: „Endlich vor Ort eine tolle Möglichkeit, die begehrte Anerkennung zu erhalten.“

Und sie können zu Recht stolz sein! Denn mit dem Nordic Walking Abzeichen des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV) haben Sie nicht nur ein Zeugnis ihrer eigenen sportlichen Leistungsfähigkeit, sondern sammeln unter anderem auch Punkte in den Bonus- oder Prämienprogrammen ihrer Krankenkassen. Darüber hinaus haben sie damit die Prüfung in der Disziplingruppe Ausdauer zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens bestanden.

Bei Interesse, hier erhalten Sie mehr Informationen zum Nordic Walking Abzeichen >>>

Nordic Walking Fitness auf der Grünen Woche in Berlin

Vom 20. bis 29. Januar fand die Grüne Woche in Berlin statt. Wo viele „nur“ an Probehäppchen und Menschenmassen denken, war auch Platz für Sport und Natur. Nordic Walking Fitness war mit einem Vortrag vor Ort.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich vom Amt Temnitz und der Regionalentwicklungsgesellschaft (REG) Nordwestbrandenburg gefragt wurde, ob ich nicht auf der Messe die Kyritz-Ruppiner Heide und die dazu passenden Freizeitangebote vorstellen möchte.

Das Publikum bestand (zu meiner Überraschung) aus vielen wirklich interessierten Menschen. Ich hatte befürchtet, es würden nur ein paar Leute herumsitzen, die mal eine kleine Pause bräuchten, aber dem war nicht so. Nach den kurzen Vorträgen gab es sogar Fragen und ich konnte Sport-Neueinsteigern ein paar hilfreiche Tipps geben. Eine beliebte Frage war, ob man denn bei kalten Temperaturen und Schnee bzw. Eis auch nordic walken könnte. Wie ich schon letztes Jahr geschrieben habe, lautet die Antwort: Ja. Sport kann nie schaden, wenn man ein paar Dinge beachtet – eigentlich gar nicht so schwer.

Kyritz-Ruppiner Heide
Davon abgesehen war es eine sehr schöne Gelegenheit, die Kyritz-Ruppiner Heide vorzustellen. Aus dem ehemaligen Truppenübungsplatz wird nach und nach – nach erfolgreicher Entmunitionierung – ein wunderbarer Ort für Freizeitaktivitäten. Die vollständige Erschließung wird wohl noch viele Jahre dauern, schließlich ist die Räumung von Munition aufwendig und teuer. Das Potenzial des Geländes ist enorm, allein für Wanderer und Naturliebhaber. Von der Natur mal ganz zu schweigen.

Bild und Flyer > JOSEPHIN Grafikdesign – Josephin Wontorra

Bisher bieten wir im Team unterschiedliche Aktivangebote an, die sich aber auch sehr gut kombinieren lassen. Ob Wanderungen, Kutschfahrten, Rad- und Nordic Walking-Touren, oder einfach nur die einzigartige Lanschaft und Stille bei einem Heide-Picknick genießen, wir machen die Vielfalt der Kyritz-Ruppiner Heide erlebbar.

Nordic Walking wird dabei bisher sehr gut angenommen, was mich natürlich freut. Ich bin gespannt, wie die Resonanz ist, wenn die Heide wieder zu atmen beginnt und sich Flora und Fauna von ihrer besten Seite zeigen. Es soll ja dort auch Wölfe geben…

Obwohl ich auch als Unternehmensberater viel in der Region rumkomme, war ich erstaunt, wie viele tolle Produkte Brandenburg zu bieten hat. Wer sich in der Natur bewegen möchte und dabei auf eine gesunde und lokale Ernährung achtet, ist hier in der Region genau richtig!

Termine 2017

Liebe Nordic Walker, Natur- und Sportsfreunde,

alles Gute im neuen Jahr, vor allem Gesundheit, bleibt oder werdet fit!

Die ersten Termine für 2017 sind online, vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei?

Touren 2017

Kurse, Veranstaltungen

Ich würde mich sehr freuen, euch wieder zu begegnen.

 

 

Gut für’s Hirn

„Warum Laufen das beste Gehirntraining ist“, schreibt Alexandra Kraft in ihrem Artikel, der, wie ich zugeben muss, nicht taufrisch, sondern schon ein paar Tage alt ist. Bis jetzt bin ich nicht dazu gekommen, mir Gedanken zu machen, aber ein Buch mit dem Titel „Gehirnjogging“, das ich vorhin gesehen habe, hat mich zufällig daran erinnert. Und nach einer kleinen Runde Nordic Walking war ich dann auch mental so weit, ein paar Zeilen zu schreiben.

Es ist ja ein altbekanntes Phänomen, dass, wenn man ein Problem wälzt, sich die Lösung meist ergibt, wenn man am wenigsten damit rechnet – oder wenn man unterwegs ist. Gehirnjogging im wahrsten Sinne also. Mir geht es oft so, dass ich nach zwei Stunden Training an der frischen Luft auch mit frischen Ideen nachhause komme. Solche klugen Weisheiten gab’s ja schon immer, aber nun wollen Forscher auch wissenschaftliche Belege dafür gefunden haben. Wie sollte es anders sein: Zuerst wird an Ratten getestet. Laufrad, Ratte, ein paar Elektronen und schon geht die Studie ab.

Die Autorin schreibt:

Das Ergebnis war eindeutig: In den Gehirnen der Ratten mit Laufrädern hatten sich zahlreiche neue Neuronen gebildet. Vor allem im Hippocampus, dem Bereich, der für Lernen und Erinnerung zuständig ist. Umso weiter die Tiere gelaufen waren, umso größer war der gemessene Wachstum.

So viel dazu. An Menschen wurde das Ganze noch nicht final getestet, aber sicher stimmt ihr mir zu, dass es wahrscheinlich ist, dass diese These gestützt wird. Es ist ja durchaus auch ein wünschenswerter Effekt: Körperlich fit werden oder bleiben und gleichzeitig auch noch die grauen Zellen auf Trab halten.

Ich empfehle dazu noch eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Zeit zum Ausspannen – perfekt! Natürlich ist klar, dass so ein Zustand schwer zu erreichen ist, der lieben Arbeit sei dank.

Wie seht ihr das? Habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass Sport euch beim Denken hilft?

Outdoor Sport: Nicht nur Nordic Walking ist gut

Letztens im Wald, als ich einen meiner Nordic Walking Kurse gab, fiel mir eine Gruppe junger Sportler auf, die sich dort mit Outdoor Fitness die Zeit vertrieb. Bewegung an der frischen Luft ist definitiv unterstützenswert und was ich da sah, war auch wirklich beeindruckend.

Zum einen geht es darum, ohne zusätzliche Geräte fit zu werden. Da wird gerannt, gesprungen und geklettert, was das Zeug hält. Das hat den Vorteil, dass außer Sportkleidung (inkl. guter Schuhe!) keine Kosten entstehen – es kann also nichts nutzlos im Weg stehen, wenn man mal länger Pause macht, oder der Sport doch nichts für einen ist.

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Nordic Walking – ein Outdoor Sport

Zu anderen bringt dieser Sport, genau wie Nordic Walking, diverse Vorteile mit sich, wenn man sich in der Natur bewegt. Auch wenn die Sonne mal nicht scheint (oder vielleicht auch gerade dann), ist Sport sehr angenehm und gesundheitsfördernd allemal! Das Immunsystem freut sich, wenn bei diesem Herbstwetter geschwitzt wird. Natürlich nur, wenn danach die Abkühlung kontrolliert passiert und keine Erkältung droht.

Bei der Recherche zu diesem kleinen Artikel fiel mir auf, wie beliebt das Thema aktuell in der Literatur ist. Es wurden da diverse Ratgeber veröffentlicht, wie man nur mit Körpergewicht Sport macht, wie gut das sei und wie neu und innovativ. Immerhin würde es sich um ein Ganzkörpertraining handeln.

Dann bin ich aber auf einen sehr guten und anschaulich geschriebenen Artikel von Herwig Natmessnig gestoßen, der die historische Entwicklung von Outdoor Fitness nachvollzieht. An dieser Stelle möchte ich diesen Artikel gern empfehlen. Also nehmt euch mal ein paar Minuten Zeit und lest ihn, dann kann euch demnächst kein neuer Outdoor Trend mehr schocken.

Fit im Wald: Outdoor-Training von den 60er-Jahren bis heute.

Was haltet ihr von Outdoor Sport? Einfach nur mal wieder ein Trend oder vielleicht doch die Sportart unserer Zeit?

Ist jeder von uns Extremsportler?

Als treuer Leser von Zeitungen und Zeitschriften habe ich mal wieder einen Artikel entdeckt, der den sportlichen Bereich „Extremsport“ betrifft und über den ich gern hier schreiben möchte.

Es geht um den Artikel „An Grenzen gehen“ in der aktuellen Psychologie Heute 09/2016. Da heißt es in der Überschrift: „Sie laufen Ultramarathons, durchqueren zu Fuß die Sahara und klettern auf den Mount Everest: Extremsportler werden bewundert, aber auch skeptisch beäugt. Was treibt diese Menschen an? Und können wir von ihnen etwas lernen?“

So weit, so gut – das klingt interessant.

Erster Gedanke dazu: Wenn Extremsport damit zu tun hat, an die Grenze zu gehen, ist dann nicht auch jeder Freizeitsportler extrem, der sich permanent selbst herausfordert?

Extremsport, ganz gleich welcher Art, scheint sich zu einem Trend entwickelt zu haben. Immer mehr Unternehmen würden Sportler als Redner buchen, die von ihren sportlichen Erfolgen und Trainings auf wirtschaftliche Prozesse schließen oder gar Selbstoptimierungstipps geben. Ist das sinnvoll? Im Text der Psychologie heute werden sechs Maßnahmen aufgeführt, die sowohl persönlich (beruflich) als auch sportlich zu Erfolg führen sollen.

1) Zielstrebigkeit: Auf das Wichtigste fokussieren

2) Motivationskalkül: Etappenziele formulieren

3) Teamfähigkeit: Unterstützung suchen

4) Energiemanagement: Pausen machen

5) Demut: Respekt spüren

6) Resilienz und Frusttoleranz: Nicht aufgeben

Und nun?

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber immer, wenn ich von Extremsport lese, habe ich schon keine Lust mehr auf Sport. Wie soll ich jemals an so ein sportliches Niveau herankommen? Als ob die sechs Schritte aus einer Zeitschrift mich zu einem sportlicheren Menschen machen würden. Und: Gibt es diese Ratgeberlektüre nicht alle paar Tage in irgendeiner Zeitschrift?

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Nordic Walking als Extremsport – geht das?

Ja, die gibt es. Es ist anscheinend chic, sportlich und extrem-sportlich zu sein. Längst gilt „Marathonläufer“ in der Bewerbung als ein positives Attribut, schließlich kann man diesen Menschen psychologische Attribute nachweisen. Das ist kurzsichtig, denn schließlich gibt es bestimmt auch Läufer mit einer geringen Qualifikation für bestimmte Berufe.

Grundsätzlich greift die Psychologie Heute in ihrem Artikel aber interessante Aspekte auf und deswegen schreibe ich darüber.

Dinge wie Teamfähigkeit, Demut und Motivationskalkül tauchen nicht oft auf in der Literatur und sind dennoch essentielle Aspekte eines jeden Sportlers. Na klar, es gibt auch die klassischen Einzelgänger in jeder Sportart und nicht jede eignet sich für ein Team, aber oftmals ist es empfehlenswert, sich einer Gruppe anzuschließen oder gar eine zu gründen.

Als Sportler kennt man die unterschiedlichen Phasen der Motivation: Mal kommt sie aus eigenem Antrieb, mal als Druck von Außen – „Du musst mitlaufen! Tu was für dich!“. Es macht Sinn, sich generelle Gedanken zu Trainings, zu Wettkampfsaisons und persönlichen Meilensteinen zu setzen. So wird man nicht Opfer seiner eigenen Übermotivation, die sich ab und zu mal blicken lässt und bekannt dafür ist, nach ihrem Erscheinen jede Menge Antrieb mitzunehmen.

Ihr seht: Grundlegende Gedanken und To-Do-Listen haben nichts, aber auch gar nichts mit Extremsportlern zu tun, denn sie lassen sich auch auf jeden Hobby-Sportler anwenden. Das Tohuwabohu um Extremsport betrachte ich als Trenderscheinung. Es kann einfach nicht jeder einen Marathon laufen und danach noch einen Berg erklimmen oder mehrere hundert Kilometer schwimmen.

Was macht für euch einen Extremsportler aus?
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